Schlafstörungen & Schlaftherapie
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Belastungen unserer Zeit und können Ihr Leben stark beeinträchtigen. Ein- oder Durchschlafprobleme, nächtliches Grübeln oder das Gefühl, morgens völlig erschöpft aufzuwachen, sind Warnsignale, die Sie ernst nehmen sollten.
Wenn Sie spüren, dass es so nicht weitergehen kann, möchte ich Ihnen sagen: Sie sind nicht allein. In meiner Praxis biete ich ursachenorientierte Kurzzeittherapie an, bei der ich verschiedene therapeutische Methoden miteinander verbinde. Je nach individuellem Anliegen liegt die Therapiedauer häufig im Bereich von etwa drei bis fünf Sitzungen.
Behandlung von Schlafstörungen - so kann ich Ihnen helfen
In meiner Praxis arbeiten wir gemeinsam an den Ursachen Ihrer Beschwerden und nicht nur an den Symptomen – und das sowohl auf bewusster als auch auf unbewusster Ebene.
Das können Sie sich so vorstellen: Wenn ein Löwenzahn Ihre Schlafprobleme darstellt, sind die Symptome wie Grübeln, Unruhe oder nächtliches Aufwachen die Blätter des Löwenzahns. Diese sind auf der bewussten Ebene sichtbar. Die Wurzel liegt jedoch tief in der Erde, auf unbewusster Ebene.
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen den Löwenzahn an der Wurzel aus der Erde zu ziehen, also nicht nur die Symptome zu verändern, sondern auch die tieferliegenden Ursachen zu bearbeiten.
Viele innere Prozesse laufen unbewusst ab und beeinflussen Denken, Fühlen und Verhalten oft stärker, als uns bewusst ist. Deshalb beziehe ich beide Ebenen in die Therapie mit ein.
So lässt sich das volle Potenzial aus Bewusstsein und Unterbewusstsein nutzen – mit dem Ziel, nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.
Dazu arbeiten wir auf der bewussten Ebene z. B. mit Gesprächstherapie oder tiergestützter Therapie, und auf der unbewussten Ebene mit Hypnose oder dem Yager Code. Begleitend dazu beziehe ich immer auch schlafhygienische Maßnahmen mit ein. Dafür habe ich ein strukturiertes Arbeitsblatt mit 24 schlafhygienischen Maßnahmen entwickelt, das ich mit allen Klientinnen und Klienten durchgehe. Diese Maßnahmen werden individuell auf Ihre Lebenssituation angepasst und Schritt für Schritt umgesetzt. Sie bilden die Grundlage für einen gesunden Schlaf.
Nähere Informationen zu den einzelnen Therapiemethoden finden Sie hier.
Ziele unserer gemeinsamen Arbeit können sein:
- Verbesserte Schlafqualität und erholsamer Schlaf: leichter einschlafen, durchschlafen und ausgeruht aufwachen
- Mehr Energie und Leistungsfähigkeit im Alltag: weniger Erschöpfung, mehr Belastbarkeit
- Unterbrechen von Grübel- und Gedankenkreisen: wieder zur Ruhe kommen, ohne ständiges nächtliches Nachdenken
- Mehr innere Ruhe und Gelassenheit: Stress abbauen und entspannter durch den Tag gehen
- Klarere Gedanken und bessere Konzentrationsfähigkeit: sich wieder fokussieren und Freude am Alltag zurückgewinnen
Um diese Ziele zu erreichen, biete ich Ihnen eine individuelle, ursachenorientierte und diskrete Kurzzeittherapie an.
Viele meiner Klientinnen und Klienten berichten, dass sie bereits nach drei bis fünf Sitzungen spürbare Veränderungen wahrgenommen haben, unabhängig davon, wie lange die Schlafprobleme bereits bestehen.
Symptome von Schlafstörungen
Typische Anzeichen von Schlafstörungen können sein:
- Ein- oder Durchschlafprobleme, häufiges nächtliches Erwachen
- Gefühl, trotz ausreichend Schlaf völlig erschöpft aufzuwachen
- Tagesmüdigkeit, Erschöpfung oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit
- Grübeln oder innere Unruhe beim Einschlafen
- Konzentrationsschwierigkeiten oder Gedächtnisprobleme
- Gereiztheit, Stimmungsschwankungen oder erhöhte Anspannung
- Körperliche Beschwerden ohne klare organische Ursache (z. B. Verspannungen, Kopfschmerzen oder allgemeines Unwohlsein)
Nicht alle Symptome müssen gleichzeitig auftreten. Oft entwickeln sie sich schleichend über Wochen oder Monate.
Arten von Schlafstörungen
Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben und in verschiedenen Formen auftreten. Häufige Varianten sind:
- Ein- oder Durchschlafstörungen (Insomnie): Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder frühzeitiges Erwachen trotz ausreichender Schlafgelegenheit, über Wochen oder Monate bestehend.
- Übermäßige Schlafneigung am Tag (Hypersomnie): Ständige Tagesmüdigkeit oder Schlafanfälle während des Tages trotz ausreichendem Nachtschlaf.
- Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus (zirkadiane Rhythmusstörungen): Verschiebung oder Unregelmäßigkeit des natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus, z. B. durch Schichtarbeit oder Jetlag.
- Ungewöhnliche Verhaltensweisen im Schlaf (Parasomnien): Auffälligkeiten während des Schlafs wie Albträume, Schlafwandeln, Zähneknirschen oder Sprechen im Schlaf.
- Schlafstörungen im Zusammenhang mit psychischen Belastungen: Häufig bei Depression, Angststörungen oder nach traumatischen Erfahrungen
- Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe): Eine medizinisch-physiologische Erkrankung, die unbedingt ärztlich abgeklärt werden sollte.
Folgen unbehandelter Schlafstörungen
Unbehandelte Schlafprobleme können sich verschlimmern und zu körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen führen. Häufige Folgen sind:
- Erhöhte Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und Konzentrationsprobleme
- Stärkere Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder emotionale Belastung
- Beeinträchtigung von Sicherheit im Alltag, z. B. erhöhte Unfallgefahr
- Schwächung des Immunsystems und Anfälligkeit für Erkrankungen
- Langfristig erhöhte Risiken für Angst, Depression oder Burnout
💡 Wichtig: Je früher Sie sich Hilfe suchen, desto besser. Aber es ist nie zu spät, eine Veränderung anzustoßen.
Über mich
Ich bin Heilpraktikerin (Psychotherapie), Gesprächs-, Hypnose- und Yager-Therapeutin und habe mich auf ursachenorientierte Kurzzeittherapie spezialisiert.
Als ehemalige Führungskraft im Gesundheitswesen kenne ich das Gesundheitssystems und die Herausforderungen psychotherapeutischer Versorgung sehr genau. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt.
Heute verbinde ich verschiedene therapeutische Methoden mit dem Ziel, zugrunde liegende Ursachen zu bearbeiten – sowohl auf bewusster als auch auf unbewusster Ebene.
Gerade bei Schlafstörungen erlebe ich immer wieder, dass Menschen bewusst schlafen möchten, unbewusste Prozesse den Körper jedoch innerlich wach halten.
Wenn Sie möchten, begleitet uns meine speziell ausgebildete Therapiebegleithündin Cassie auf unserem gemeinsamen Weg.
🎥 Warum ursachenorientierte Kurzzeittherapie - in 2 Min. erklärt
Susanne Gebauer
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ursachenorientierte Kurzzeittherapie
Ihr nächster Schritt
Der erste Schritt ist oft der schwierigste, aber auch der Wichtigste. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich professionelle Unterstützung zu holen – genau jetzt, wo Sie spüren, dass es so nicht weitergehen kann.
Selbst wenn Sie bereits Therapieerfahrung gesammelt haben, aber das Gefühl haben, trotzdem noch nicht wirklich vorwärtsgekommen zu sein: Ich habe schon häufig erlebt, dass die Wahl der passenden Therapiemethode den entscheidenden Unterschied machen kann.
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